Beschreibung
Unter dem Motto „Weniger ist mehr“ wurde in den 60er-Jahren die Nationalgalerie in Berlin konzipiert.
Das gläserne Gebäude wurde auf einer Fläche von 18.500 m² errichtet und zählt aufgrund seiner robusten Stahlskelett-Konstruktion zu den Bauten des Klassizismus. Das Ziel, Leichtigkeit zu vermitteln, ist dem Architekten durch das auf acht Stützen getragene Flachdach und die säulenfreie Haupthalle gelungen.
Blickfang stellen die über acht Meter hohen Glaswände und die 105 x 110 m große Granitterrasse dar, die ebenfalls von dem dominierenden Flachdach bedeckt ist.
Projekt
Neue Nationalgalerie Berlin
Auftrag
Bundesamt für Bauen und Raumordnung Berlin
Leistung
Statusanalyse und Gesamtbrandschutzkonzept
Geometrie
ca. 18.500 m²
Zeit
2009 bis heute
Fernsehinterview zur neuen
Landesbauordnung
Der Landtag NRW hat die Neufassung der Landesbauordnung mit Geltung ab 01. September 2026 beschlossen.
Für einen Beitrag in Sat 1 unser geschäftsführender Gesellschafter Udo Kirchner über wesentliche Änderungen, die für das Bauen im Bestand erwartet werden.
Bereits bei der Erarbeitung der Novelle war unser Büro in verschiedenen Gremien und Arbeitskreisen beteiligt und konnte umfangreiche Praxiserfahrungen in konstruktive Vorschläge umsetzen.

