Grundlegend – die Bestandsanalysen

Ob aus dem Anlass einer behördlichen Brandschau, einer Begehung durch den Feuerversicherer oder im Zusammenhang mit Immobilienverkäufen – gegebenenfalls ist es erforderlich, bestehende Immobilien im Hinblick auf den Brandschutz systematisch zu erfassen und zu analysieren. Brandschutzrelevante Themen können hierbei etwa sein: die Zugänglichkeit für Einsatzkräfte der Feuerwehr und Löschwasserversorgung, die Ausführung von Bauteilen und Baustoffen, die Sicherstellung von Flucht- und Rettungswegen, die Wirksamkeit von anlagentechnischen Brandschutzmaßnahmen oder Brandschutz in der Haustechnik. Im Rahmen der Analyse wird der objektspezifische Sachverhalt detailliert erfasst, dokumentiert und mit den Vorgaben der früheren Baugenehmigung oder dem aktuellen Stand der Brandschutztechnik abgeglichen. Es wird herausgearbeitet, inwieweit baurechtlicher Bestandsschutz besteht und ob eine Anpassung an heutige Brandschutzvorschriften erforderlich oder aus Eigenschutzgründen empfehlenswert ist.

Halfkann + Kirchner hat für diese Bestandsanalysen eine systematische Bewertungsmatrix und übersichtliche Dokumentation erarbeitet, die eine gezielte Bewertung und Entscheidungsfindung ermöglicht.

Die Objekte reichen von ganzen Industriestandorten bis hin zu Einzelobjekten.

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Fernsehinterview
zur neuen Landesbauordnung

Der Landtag NRW hat die Neufassung der Landesbauordnung mit Geltung ab 01. September 2026 beschlossen.

Für einen Beitrag in Sat 1 spricht unser geschäftsführender Gesellschafter Udo Kirchner über wesentliche Änderungen, die für das Bauen im Bestand erwartet werden.

Bereits bei der Erarbeitung der Novelle war unser Büro in verschiedenen Gremien und Arbeitskreisen beteiligt und konnte umfangreiche Praxiserfahrungen in konstruktive Vorschläge umsetzen.

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